Pfefferspray kaufen sich die Leute nur, weil der Staat versagt hat

Zum  Bericht von „TAG24“ mit dem Titel „Immer mehr Polizeieinsätze: Wenn Reizgas zur Waffe wird“, erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Sebastian Wippel:

„Grundsätzlich gebe ich Hagen Husgen von der GdP Sachsen recht: Der Staat hat das Gewaltmonopol, muss für die Sicherheit der Bürger sorgen und deshalb viel mehr Polizisten Afbeeldingsresultaat voor Bürger bewaffnen pfeffersprayneu einstellen, als bisher geplant. Die AfD bot in den Haushaltsverhandlungen 2.000 Stellen bei der Polizei an und finanzierte auch einen höheren Einstellungskorridor aus dem Haushalt gegen.

Die Bewaffnung der Bürger zur Selbstverteidigung – und sei es nur mit einem Pfefferspray – kann nicht die Lösung darstellen, die eine Regierung als Normalzustand hinnimmt.

Dennoch habe ich Verständnis für die Menschen, die sich schützen wollen. Denn zur ganzen Wahrheit zählt ja, dass CDU und SPD bei der inneren Sicherheit versagt haben und Übergriffe insbesondere in den Großstädten mittlerweile an der Tagesordnung sind. Wenn sich in dieser Situation jeder Dritte ein Pfefferspray zulegt, dann ist dies kein Ausdruck einer gesellschaftlichen Verrohung. Vielmehr reagieren die in Mitleidenschaft gezogenen Bürger auf Einflüsse, die sie nicht bestellt hatten. Sie reagieren auf eine subjektive und objektive Verschlechterung der Sicherheitslage, bei der neueingewanderte Täter in Gruppen oder mit Messern ihren kriminellen Interessen nachgehen…

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