Fluthilfe-Fond: Das Geld wurde in den Neubau einer Moschee gesteckt

Seit der Jahrhundertflut von 2013 gibt es in Deutschland einen Fluthilfe-Fond, der seinerzeit hauptsächlich auf Druck von alternativen Medien eingerichtet wurde, um deutschen Opfern von Überschwemmungen und Folgeschäden schnell und unbürokratisch helfen zu können.

Zunächst weiterten sich Horst Seehofer (CSU) und Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen), den Schaden, der alleine im bayrischen Deggendorf 500 Millionen Euro betrug unbürokratisch einzudämmen. Als der Fond gegründet wurde, zahlten hauptsächlich deutsche Steuerzahler ein, um ihren Volksgenossen zu helfen.

Was nun aber mit dem Geld geschah, ist ein Schlag ins Gesicht aller gutmütigen Einzahler. Denn eine Moschee, die kaum unter Wasser stand, griff mindestens 2,4 Millionen € aus beschriebenem Fond ab…

…Eine im selben Ort beschädigte Kapelle erhielt einen lächerlichen Geldbetrag von 46.000€.

Eine Islamisierung findet nicht statt.

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