Kinder hätten Missbrauch „zugestimmt“: Britische Behörde verweigert Opfern Entschädigung

Eine britische Behörde verweigerte fast 700 Missbrauchsopfern die Entschädigung. Begründung: Die minderjährigen Opfer hätten dem sexuellen Missbrauch zugestimmt.

Eine britische Behörde steht in der Kritik, Entschädigungszahlungen für Missbrauchsopfer zu verweigern. Die „Criminal Injuries Compensation Authority“ (CICA) soll dabei eine Gesetzeslücke nutzen, die bei „Einverständnis“ des Opfers eine Kompensation ausschließt, kritisieren Hilfsorganisationen, wie der „Independent“ am Sonntag berichtete.

Die CICA ist eine britische Regierungsbehörde, die seit 2012 Entschädigungen für Verbrechensopfer festlegt. Die Begründung des gegenseitigen Einverständnisses werde immer öfter angewendet, um Entschädigungen zu verweigern, warnen auch die Rechtsanwälte der Opfer. Fast 700 solcher Fälle habe es bereits gegeben.

Keine Entschädigung für 12-Jährige

Der Fall eines 12-jährigen Mädchens sorgte letzte Woche in Großbritannien für Schlagzeilen: Das Mädchen soll von einem 21-Jährigen mit Alkohol betäubt, in einen Wald gelockt und dort sexuell missbraucht worden sein…

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