Über das Verhalten von sogenannten „Flüchtlingen“, den laschen Umgangen mit ihnen, den sogenannten „Präventivmaßnahmen“ im Umgang mit hochgradig aggressiven, bereits ertappten Tätern und das Erlebte einer Flüchtlingshelferin mit einem „Schutzsuchenden“ berichtete die Osnabrücker Zeitung in ihrer Onlineausgabe vom 2. September.
„Schutzsuchender“ geht auf Flüchtlingshelferin los
Anlass dazu war der Umstand, dass sich eine Flüchtlingshelferin an die Zeitung wandte, deren „Bild von Flüchtlingen erschüttert sei“, nachdem sie von einem Afrikaner aus dem Flüchtlingshaus am Natruper Holz, dem sie hilfreich begegnen wollte, attackiert wurde. Die Frau, die mit ihrem Fahrrad unterwegs war, berichtete der Zeitung, dass der Täter, ein Somalier, sie angesprochen habe und sie dachte, er wolle nach dem Weg fragen. Danach folgte die Überraschung:
„Er wirkte aufgeregt und hochaggressiv. Er drängte mich mit seinem Fahrrad in die Ecke und wollte mich schlagen. Ich bin den Schlägen ausgewichen und konnte Gott sei Dank fliehen, obwohl er mich verfolgt hat.“
Das alleine könnte man noch als „Einzelfall“ abtun, aber die Begleitumstände brachten die Frau zur Verzweiflung. Denn die Polizei teilte auf Anfrage der Osnabrücker Zeitung mit, dass „von derselben Person bereits zwei Tage zuvor Frauen am Rubbenbruchsee belästigt wurden“…
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