Spanien: Augen zu bei Flüchtlingsproblematik

Immer mehr Migranten aus Afrika landen an den spanischen Küsten. Die Regierung trägt nur wenig zur Lösung der Krise bei: Schließlich wandern die Migranten ohnehin nach Deutschland weiter, wo die Sozialleistungen weit höher sind.

A man walks along a fence in the border separating Morocco and Spain’s North African enclave of Ceuta

Wer in Spaniens Hauptstadt am „Plaza Colón“ ankommt, egal ob mit dem Touri-Bus oder zu Fuss, könnte meinen, dass die Stadt besonders flüchtlingsfreundlich ist. Denn auf der alten Madrider Post hat die Bürgermeisterin schon im Jahr 2015 ein grosses Tuch aufhängen lassen. „Refugees welcome“ steht dort in grossen Buchstaben. Aber von Flüchtlingen ist in Madrid wenig zu sehen. Trotz aller Polemik um das geringe Engagement der Spanier bei der Krise im Mittelmeer ist das Tuch dort hängen geblieben…

/Es ist ein falsches Bild, was Spanien da verbreitet.

Hunderte von hilfesuchenden Nordafrikanern landen derzeit wieder im Tagesrythmus an den andalusisischen Küsten und erschrecken Touristen. Aber für die Regierung ist es kein grosses Thema. Dabei hatte Spanien das Problem der Immigrantenströme über das Meer in den vergangenen Jahr durch eine Grenzverstärkung in den Exklaven Ceuta und Mellila und wirtschaftlichen Hilfen für Marokko weitgehend im Griff. Aber durch das aktuelle aggressive Vorgehen Libyens gegen die Flüchtlingsströme, haben sich die Schlepperbanden von dort nach Marokko verlagert…

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tichyseinblick
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