Die „Kultur der Duldung“ wird Deutschland zum Problem

Wer es einmal bis nach Deutschland geschafft hat, der soll auch hier bleiben dürfen. Dieser Meinung sind nicht wenige Institutionen in diesem Land. Und wer bei den Behörden nicht weiterkommt, kriegt Kirchen-Asyl.

Es ist dubios. Die tödliche Messerattacke in Hamburg war wieder auf einen radikalisierten Asylbewerber zurückzuführen. Der Hintergrund ähnlich wie bei der Terrorattacke in Berlin.

Der 26-jährige Ahmad al H. reiste über sichere Drittstaaten 2015 in Deutschland ein, ein Asylantrag wurde abgelehnt. Der in den Vereinigten Arabischen Emiraten geborene Palästinenser war ausreisepflichtig und stand kurz vor der Abschiebung. Jedoch konnte diese wegen fehlender Papiere nicht durchgeführt werden.

Den Behörden war er als Islamist bekannt, sie gingen aber von keiner unmittelbaren Gefahr aus. Karlsruher Ermittler zufolge soll sich der Verdächtige erst am Tag der Tat zu einem Attentat entschlossen haben. Dies sei für ihn mit der Hoffnung verbunden gewesen, „als Märtyrer zu sterben“, erklärten sie.

Und auch der Attentäter von Berlin reiste über ein sicheres drittes Land (Italien) nach Deutschland ein. Er hatte kein Bleiberecht, war oft straffällig geworden. Trotz gefälschter Papiere war seine tunesische Herkunft bekannt, genauso seine Radikalisierung

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epochtimes

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