Identitärer Protest gegen Schwesig: Abgebranntes Auto vor Schweriner Staatskanzlei

Ein abgebranntes Auto stand plötzlich vor der Schweriner Staatskanzlei: Anhänger der Identitären Bewegung hatten das Wrack am Regierungssitz der neuen SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig abgestellt, um gegen linksextreme Gewalt zu protestieren.

Am frühen Montagmorgen kam es vor der Schweriner Staatskanzlei zu einem Protest der Identitären Bewegung. Laut NDR dauerte die Aktion nur wenige Minuten. Ein VW mit ausgebrannter Kühlerhaube und eingedrückter Frontscheibe wurde vor dem Regierungssitz von zwei Männern abgestellt. Danach posierten sie kurz mit einem Banner für Fotos: „Linke Gewalt. Ignoriert. Geleugnet. Verharmlost“, war darauf zu lesen. Auf Bildern, welche die Identitäre Bewegung kurz darauf auf Facebook postete, las man den Slogan: „Linksextremismus. Für die Opfer bittere Realität“.

Mitarbeiter der Staatskanzlei verständigten die Polizei. Das Autowrack wurde abgeschleppt und wird jetzt untersucht, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Rostock. Außerdem werten Ermittler Filmaufnahmen aus, da der sicherheitsrelevante Bereich vor der Staatskanzlei videoüberwacht ist.

Ein Regierungssprecher sprach laut NDR von „einer komplett sinnlosen Aktion“.

Schwesig-Zitat: „Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“…

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  • Zukunft für Europa – Identitäre Bewegung

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