Integrationsbeauftragte verteidigt Heimaturlaub von Flüchtlingen und erntet Kritik

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), hat Reisen von in Deutschland lebenden Flüchtlingen in ihre Herkunftsländer verteidigt. “Es kann gewichtige Gründe geben, warum ein anerkannter Flüchtling für kurze Zeit in seine Heimat reisen will”, sagte Özoguz den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD) (Imago)Es müsse sich allerdings um Ausnahmefälle handeln, so die Integrationsbeauftragte. “Wenn die Mutter im Sterben liegt und man sie noch ein letztes Mal sehen möchte, muss das sicher anders bewertet werden als eine Art Heimaturlaub”, sagte die SPD-Politikerin.

Medienberichten zufolge sind Flüchtlinge, die im Südwesten Deutschlands untergebracht worden seien, zeitweise wieder in ihre Herkunftsländer gereist. Die Ausländerbehörden in Baden-Württemberg erfassten demnach hundert Flüchtlinge, die seit 2014 zum Teil mehrfach in ihre Heimatstaaten gereist seien und nach der Rückkehr ihren Schutzstatus als Asylbewerber behalten hätten…

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